klopp PROTECTING IP schützt geistiges Eigentum, berät, gestaltet und verhandelt Verträge in den Bereichen:

  • Kennzeichenrechte
  • Marken (DE, EU, Int.)
  • Geschäftliche Bezeichnungen
  • Geografische Herkunftsangaben und garantiert traditionelle Spezialitäten
  • Know-how und Urheberrechte
  • Geheimnisschutz
  • Lizenzen (Nutzungsrechte)
  • Datenschutz
BERATUNGSACHE: Praxisnah und Richtung weisend

Mein Hauptaugenmerk liegt auf der Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen auf regionalem, nationalem sowie internationalem und englischsprachigem Parkett. Mit 20 Jahren Erfahrung in der Beratung von Unternehmen als Rechtsanwältin und Syndikusrechtsanwältin ist meine Beratung praxisnah und Richtung weisend.

VERHANDLUNGSSACHE: Verträge im gewerblichen Rechtsschutz

Vertraglichen Beziehungen messe ich besondere Bedeutung bei. Verträge tragen zum umfassenden Schutz Ihres unternehmerischen Kerns und Ihrer Rechte bei. Für den Schutz einiger Rechte sind vertragliche Regelungen sogar unerlässlich, wie etwa für den Schutz von Know-how. Verträge ebnen den Weg zu produktiven und stabilen Geschäftsbeziehungen. In Frage kommen z.B. Koexistenzvereinbarungen von Marken, Lizenzverträge, Verträge über Nutzungs- und Verwertungsrechte, Geheimhaltungsvereinbarungen.

Meine Leistungen umfassen alle Stufen der Vertragsbildung:

  • Entwerfen
  • Prüfen
  • Verhandeln
  • Abschließen

Dabei profitieren meine Mandanten von meiner Verhandlungskompetenz. Bereits 2002 habe ich das weiterbildende Studium Mediation an der Fernuniversität Hagen erfolgreich absolviert und einen wichtigen Baustein für erfolgreiche Verhandlungsführung gelegt.

Ich setze mich dafür ein, Ihre vertraglichen Beziehungen konstruktiv, nachhaltig und zielführend zu gestalten.

MARKENSACHE: Marken anmelden, schützen, verteidigen

Im Kennzeichen- und Markenrecht profitieren meine Mandanten von meiner mehr als 15-jährigen Expertise. Etwa wenn es darum geht

  • Dürfen wir dieses Kennzeichen als Marke schützen?
  • Genügt es nicht, dass unsere Firma so heißt?
  • Wie und wo sollten wir dieses Kennzeichen schützen?
  • Das Markenamt weist unsere Markenanmeldung zurück – was tun?
  • Dritte werfen uns vor, unsere Markenanmeldung würde ihre Rechte verletzen – stimmt das?

oder Ihre eigenen Markenrechte verletzt werden. In dem Fall kann ein Widerspruch beim Markenamt weiterhelfen, eine Abmahnung oder ein Löschungsverfahren. Doch es muss nicht immer streitig sein. Manchmal sind es Verhandlungen, die zum Ziel führen und Ihre Marken nachhaltig stärken.

Gemeinsam finden wir die für Sie beste Lösung.

GESCHMACKSSACHE: Geografische Herkunftsangaben und garantiert traditionelle Spezialitäten

Was haben Odenwälder Frühstückskäse, Schwäbische Maultaschen und die Lüneburger Heidschnucke gemeinsam?

Sie sind Lebensmittel mit geschützter Herkunftsbezeichnung, die sich mit den EU-Zeichen “geografische Ursprungsbezeichnung” (g.U.)

(Odenwälder Frühstückskäse, Lüneburger Heidschnucke) bzw. “geschützte geografische Angabe” (g.g.A.)

(Schwäbische Maultaschen) schmücken und damit ihre besonderen Merkmale gegenüber anderen Produkten hervorheben und zeigen dürfen. Diese Erzeugnisse dürfen nicht von Dritten außerhalb der Region hergestellt und so bezeichnet werden. Ein echter Marktvorsprung!

Für das Wiener Würstchen und die Schwarzwälder-Kirsch-Torte kommt jede Hilfe zu spät: Sie können nicht mehr das Privileg geschützter geografischer Herkunftsbezeichnungen in Anspruch nehmen und dürfen überall auf der Welt hergestellt und mit ihren regionalen Bezeichnungen vertrieben werden. Wenn aus ursprünglich regionalen Spezialitäten überregional oder sogar weltweit beliebte Rezepte geworden sind, können sie nicht mehr exklusiv durch eine bestimmte Region vertrieben werden.

Auch traditionelle Erzeugnisse, die nach gesetzlichen Regeln festgelegte Produktspezifikationen erfüllen, wie z.B. „Heumilch“, dürfen Verbraucher auf ihre besonderen Merkmale hinweisen und das dritte EU-Zeichen verwenden, das EU-Gütezeichen der “garantiert traditionelle Spezialität” (g.t.S.).

Für viele regionale Spezialitäten und Erzeugnisse stellt sich noch die Frage:

  • Ist es (noch) möglich, diese als Ursprungsbezeichnung oder geografische Angabe oder garantiert traditionelle Spezialitäten zu schützen?
  • Können regionale Erzeuger diese besondere Bezeichnung exklusiv für die Vermarktung Ihrer Produkte einsetzen?
  • Wie funktioniert der Schutz geografischer Herkunftsangaben und traditioneller Spezialitäten und was kostet er?
  • Welchen Nutzen und Mehrwert lässt dies erwarten?

Es ist mir ein Anliegen, zum Schutz geografischer Herkunftsangaben und Spezialitäten aus Deutschland beizutragen.

GESTALTUNGSSACHE: Reale und virtuelle Marktauftritte

Marktauftritte, sei es im Real Life oder Internet, stehen im Spannungsfeld zwischen Sichtbarkeit und Anpassung: Um Marktauftritte, Leistungen und Produkte sichtbar zu machen, müssen Gestaltungsspielräume ausgeschöpft werden. Gleichzeitig ist rechtskonformes Verhalten geboten. Es gilt Rechte Dritter zu wahren, Gesetze des lauteren Wettbewerbs und des Verbraucherschutzes einzuhalten.

Ich unterstütze Sie darin, Ihren Marktauftritt sichtbar, sicher und rechtskonform zu gestalten.

EINE SACHE DES UNVERMEIDLICHEN: Datenschutz

Meine Expertise erfasst datenschutzrechtliche Fragestellungen. Bereits vor Geltung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung habe ich Unternehmen datenschutzrechtlich beraten und unterstützt. Machen Sie es sich leicht und gehen Sie Ihre unvermeidlichen Aufgaben des Datenschutzes mit meiner Hilfe an.

Warum ist Datenschutz unvermeidlich?
Nahezu jedes Unternehmen erhebt und verarbeitet geschützte Daten und unterliegt daher datenschutzrechtlichen Pflichten.

Welche Daten stehen unter Schutz?
Geschützt sind so genannte personenbezogene Daten, und zwar nicht nur von Verbrauchern, sondern von allen natürlichen Personen, also auch von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern.

Was sind personenbezogene Daten?
Personenbezogene Daten sind keineswegs nur der Name und die Anschrift. Personenbezogen kann ein Datum auch sein, wenn zunächst gar nicht ersichtlich ist, zu wem es gehört. Es genügt, wenn sich das Datum auf eine identifizierbare Person bezieht, die Person also ermittelbar ist. Kundennummern, Kennziffern oder die Adressen von Internet-Protokollen (IP-Adressen) sind Beispiele für solche Daten. Und natürlich sind solche Daten personenbezogen, die besondere Merkmale einer Person betreffen, wie die Religionszugehörigkeit oder Vermögensverhältnisse.

Welche datenschutzrechtlichen Pflichten treffen Unternehmen?
Sobald ein Unternehmen ein personenbezogenes Datum in (irgend) einem Dateisystem erfasst - oder beabsichtigt zu erfassen -, unterliegt es weit reichenden Pflichten und hat unter anderem sicher zu stellen, dass

  • die Datenerhebung und -erfassung erlaubt ist,
  • die gesetzlichen Informationspflichten gegenüber dem Datenspender (der natürlichen Person) rechtzeitig erfüllt wurden,
  • die Daten nicht länger als erlaubt gespeichert werden und auch, dass
  • bereits im Vorfeld der Datenerhebung festgelegt ist, wie im Unternehmen mit erhobenen Daten verfahren wird, um gesetzlichen Datenschutz zu gewährleisten.

Der genaue Pflichtenkatalog hängt von zahlreichen Faktoren ab, wie der Unternehmensgröße, dem Geschäftszweck und davon, welche Daten erhoben werden und zu welchem Zweck.

Was passiert, wenn Datenschutzrecht verletzt wird?
Eine Verletzung des Datenschutzrechts kann, abhängig von der Art, Schwere und Zielrichtung, als Ordnungswidrigkeit oder Straftat verfolgt und mit einer Geldbuße oder Freiheitsstrafe sanktioniert werden.

Wer Datenschutzrecht verletzt, setzt sich auch dem Risiko einer Abmahnung aus. Dies gilt jedenfalls, wenn Datenschutz und wettbewerbsrechtlicher Verbraucherschutz zusammenfallen: Unternehmen, die (potentielle) Kunden zu Werbezwecken kontaktieren, obwohl dafür es an der erforderlichen Einwilligung fehlt, laufen Gefahr, auf Unterlassung in Anspruch genommen zu werden.

Wie hilft klopp PROTECTING IP?
Ich bringe Ihre datenschutzrechtlichen Pflichten auf den Punkt und zeige, wie Sie diese erfüllen können.

FINANZSACHE: Anwaltliche Vergütung

Meine Leistungen berechne ich nach Zeitaufwand. Für Tätigkeiten, die sich auf Grund von Erfahrungswerten gut kalkulieren lassen, kann ich Ihnen Pauschalpreise anbieten.

Der Erstkontakt ist kostenlos und unverbindlich. Sie schildern Ihr Anliegen und erhalten eine Einschätzung, wie meine Unterstützung aussehen kann und welche Vergütung dafür voraussichtlich anfallen wird. Nach einem erteilten Mandat behalten Sie die Kontrolle über die Kosten. Ich informiere Sie über Zwischenschritte und Sie entscheiden über die Freigabe noch nicht vereinbarter Neuaufwände.

Sie haben Fragen?